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 * Darstellung/ Auswertung
  * aus den 5 Kategorien ergibt sich ein Gesamteindruck über die Lebenschancen der einzelnen 'Personen'
  * aus jeder Gruppe findet sich ein_e Freiwillige_r und repräsentiert die Person
  * auf dem Boden wird ein Strahl dargestellt, der in drei Abschnitte unterteilt ist
|| gute Lebensbedingungen || mittlere Lebensbedingungen || schlechte Lebensbedingungen ||
|| es gibt verschiedene Lebenswege und Möglichkeiten sich zu entwickeln, der Mensch lebt sicher und kann das Leben frei gestalten || || ||
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 * Bildungsabschluss/angestrebter Bildungsabschluss: kein Abschluss, Hauptschulabschluss
 * Berufsstand: ungelernteR ArbeiterIn, FacharbeiterIn, einfache Angestellte, BeamtIn, leitende Angestellte, ManagerIn
 * Einkommen:
 * Gesundheitsversorgung/Sicherung der Altersversorgung:
 * Freizeit/ Konsum:
 * Ernährung
 * Bildungsmöglichkeiten
 * Einkommen
 * Gesundheitsversorgung
 * Freizeit/ Konsum

Das ist jetzt unser Wiki um die Entwicklung des PTs zu unterstützen

  • wie das Wiki uns als Werkzeug hilft, werden wir im Prozess dann sehen

attachment:ZIM_Stand_20.03.2009.rtf attachment:AnlageC1-ptsozun.doc attachment:AnlageC2-ptsozun.doc attachment:AnlageC3-ptsozun.doc

Treffen 31.Maerz.2009

ZIM

Biografiemodell

unterschiedliche Lebensphasen werden durch kapitalistische Verwertungsprozesse bestimmt

  • Charaktertypen (Arbeiter_in, Produktionsmittelbesitzenden...)bestimmen Lebenslauf
  • verschiedenen Milieus mit unterschiedlichen Lebenschancen
  • darauf achten, dass bei dieser Methode Beispiellebensläufe nicht indvidualisiert werden, sondern ihre Funktion, die sie in der Gesellschaft einnehmen strukturell bedingt ist. Es geht hier nicht um Einzelbeispiele, sondern um Menschengruppen, die in der kapitalistischen Struktur handeln

D

Verständnisfrage zum individuellen/kollektiven Widerstand: erwähnen, dass Widerstand an vielen Punkten des Lebenslaufs möglich ist

E

3h lang, muss noch strukturiert werden

  • Biografiemodell auf TN übertragen, welche Probleme haben TN
  • welche Organisationsformen gibt es um Widerstand zu leisten, historische Beispiele
  • Perspektiven um E-Teil zu entwickeln
    • PT-Verlauf
    • geschichtlich
    • Organizing
    • Hemmnisse und Anforderungen für Widerstand (Möglichkeit für Widerstand)
    • Arbeitswelt (Widerstand in der Arbeitwelt)
    • Lebensweltbezug persönliche Probleme
  • Ziel von E
    • eigene Interessen, Bedürfnisse formulieren lernen
    • Aktionsformen entwicklen um Interessen vorzubringen
    • tolles Gefühl bei gemeinsamen Aktionen erleben
  • der gesamte Teil E wird von allen in Kleingruppen strukturiert und dann am gemeinsamen Termin vorgestellt
  • nach dem Prinzip des Kooperativen Designs entwickeln wir die drei Stunden des E-Teils

Aufgaben

Aufgabe

wer

bis wann

E strukturieren + Methoden

alle

22.04

B Ziel, Inhalte, Methode

Katharina, Maria

22.04

C Ziel, Inhalte, Methode

Robbe, Kay

22.04

D Ziel, Inhalte, Methode

Stefan, Martin

22.04

auch schon mal nach Materialien suchen

alle

22.04

Zeiteinteilung

  • A: 30 Minuten
  • B: 30 Minuten
  • C: 30 Minuten
  • D: 30 Minuten
  • E: 120 Minuten
  • Auswertung: 30 Minuten
  • insgesamt 270 Minuten

Modul B

Ziel

  • TN erzählen aus ihrem Erfahrungsbereich zu unterschiedlichen Lebenschancen. TM sehen was die TN wissen.

Inhalt

  • Es gibt in unserer Gesellschaft unterschiedliche Lebenschancen. Die TN kennen diese aus ihrem Alltag und Umfeld, aus den Medien, ihrer Familie... Als Einstieg in das Thema 'Soziale Ungleichheit' sammeln wir hier einige Beispiele der TN und wollen ihre Erklärungsansätze für die unterschiedlichen Lebenschancen erfahren.


aus'm ZIM:

  • WAS

- Welche unterschiedlichen Lebenschancen haben die Menschen? Wer kann was erreichen im Leben? (Einige können alles, andere nix)

  • WIE

- Wie äußern sich die verschiedenen Lebenschancen? (Beispiele) In welchen Bereichen kann man das sehen? (Arbeit, Familie, Freizeit, Einkauf, Urlaub, etc.)

  • WARUM

- Warum gibt es diese verschiedenen Lebenschancen? (Menschen sind doof, Staat ist doof, Unternehmen sind doof, biologisch, manche sind stärker als andere, Vorurteile, Klischees etc


Methodenidee

  • Ziel: unbewusst, das zum Ausdruck bringen, was sie wissen, (nicht durch erzählen, sondern durch zuordnen, quasi ihre Vorurteile, ihr Wissen abfragen, in dem sie bestimmte Personen bestimmte Lebenschancen zuordnen) Gefahr sehr pauschal zu sein und Menschen aus der Kasse persönlich anzugreifen (Migrantin wird als schwach, ungebildet, in billigjobs usw.eingeordnet...) wichtig zu vermitteln dass es hier nicht um den persönlichen Willen der Personen geht etwas zu tun oder zu unterlassen, sondern um die strukturellen Bedingungen, die Handeln ermöglichen
  • unterschiedliche Rollen werden verteilt, Personen, die auf Karten beschrieben werden und mit nem Bild gemalt sind
    • Vorteil virtuelle Personen: dauert nicht so lang die Schü_ zu finden, die Lust haben mitzumachen, zu personifizieren wird erschwert, gerade wenn die gemalten Personen alle cool aussehen,
    • gerade auch weil es noch so früh am Tag ist und wir uns noch nicht so gut kennen, ist ein reales Rollenspiel evtl. schwierig zu gestalten, alle sind noch etwas scheu, Schü_ in benachteiligten Rollen verlieren wir für den Tag, da sie sich schlecht fühlen, schlecht behandelt wurden...
  • also nehmen wir schicke Bilder (wer malt coole Comics?, mir fallen da Sandra und Tami aus unserem Kurs 'Fairer Handel' ein, die sich selber so cool gemalt haben )und einen kurzen Lebenslauf/Steckbrief (nicht sofort 'Gewinner und Verlierer darstellen') die wir in der Klasse austeilen, jede Gruppe bekommt eine 'Person'
    • Steckbrief: Name, Alter, Hobbies, Beruf der Eltern oder Wohnort(irgendwas was die soziale Herkunft aufzeigt), so was wie'n Berufswunsch oder Ziel im Leben, quasi was 'persönliches' der 'Person', n Spruch...
  • so, und jetzt könnten wir diese 'Personen' in unterschiedlichen Kategorien einordnen lassen
    • Kategorien: Bildungsmöglichkeiten, Berufschancen, Einkommen Wohnort, Freizeit, Gesundheitsversorgung, Konsumverhalten...dicht dran bei den Schü_ und vielleicht nicht nur hoch und niedrig, sondern auch kann sich frei auswählen, ist in den Wahl- und Gestaltungsmöglichkeiten des Lebens beschränkt oder nicht beschränkt (finanzielle Ressourcen als die Möglichkeit nutzen das Reich der Freiheit gegenüber dem Reich des Notwendigem auszudehnen)
  • erst mal jede Gruppe für sich ordnet ihre 'Person' ein und dann werden vor der Klasse die Lebensentwürfe vorgestellt und verglichen
    • in eine gemeinsame Grafik einordnen oder irgendwie gut sichtbar in Beziehung setzen
    • jede 'Person' braucht so was wie ein Symbol
  • dann müsste eigentlich ein Bild rauskommen, was sehr unterschiedliche Lebenschancen und Verwirklichungsspielräume zeigt
  • dazu zusammenfassende Worte sagen
  • hier wird ja erst mal nur gesammelt ob sie unterschiedliche Lebenschancen kennen, die Erklärung dafür nennen wir noch nicht, da sie ja im nächsten Abschnitt das Gesellschaftsmodell kennenlernen werden
  • knappe, prägnante Überleitung finden
  • dann im nächsten Teil kommt ja das Gesellschaftsmodell, also die strukturelle Einteilung der Gesellschaft, es können ja im Verlauf noch die 'Personen' in das Modell eingearbeitet werden
  • Auswertung/Darstellung
    • es muss eine Wertigkeit der unterschiedlichen Kategorien geben, Punkte von 1 bis 10,
    • jede Gruppe ordnet ihrer 'Person' Punkte in den jeweiligen KAtegorien zu und addiert diese zu einer Gesamtsumme
    • sind alle Gruppen damit fertig, repräsentiert jeweils eine TN die 'Person' und stellt sich in einen Strahl von 'hat viel Chancen im Leben, kann sich relativ frei entscheiden, große Auswahl an Entwicklungsmöglichkeiten' hohe Punktzahl...bis 'hat einen eingeschränkten Handlungsspielraum und ist in der freien Lebensgestaltung benachteiligt'niedrige Punktzahl
    • die TN stellt ihre 'Person' bevor sie sich zuordnet der Klasse vor
    • es gibt unterschiedliche Lebenschancen, die durch die Aufstellung im Raum repräsentiert wird
  • Darstellung/ Auswertung
    • aus den 5 Kategorien ergibt sich ein Gesamteindruck über die Lebenschancen der einzelnen 'Personen'
    • aus jeder Gruppe findet sich ein_e Freiwillige_r und repräsentiert die Person
    • auf dem Boden wird ein Strahl dargestellt, der in drei Abschnitte unterteilt ist

gute Lebensbedingungen

mittlere Lebensbedingungen

schlechte Lebensbedingungen

es gibt verschiedene Lebenswege und Möglichkeiten sich zu entwickeln, der Mensch lebt sicher und kann das Leben frei gestalten

  • schön wäre, noch was zu visuelles zu haben, wenn die Aufstellung vorbei ist

Kategorien

  • Ernährung
  • Bildungsmöglichkeiten
  • Einkommen
  • Gesundheitsversorgung
  • Freizeit/ Konsum

TODO

  • Personenbeschreibung, kurz, 5 unterschiedliche (junge?) Leute
    • Steckbrief: Name, Alter, Hobbies, Beruf der Eltern oder Wohnort(irgendwas was die soziale Herkunft aufzeigt), so was wie'n Berufswunsch oder Ziel im Leben, quasi was 'persönliches' der 'Person', n Spruch...
  • evtl. Bilder für Personen
  • Kategorien: die unterschiedliche Lebenschancen ausdrücken
    • Bildungsmöglichkeiten, Berufschancen, Einkommen, Wohnort, Freizeit, Gesundheitsversorgung, Konsumverhalten, Glücksgefühl, Sicherheit
    • welche Wertigkeit haben die unterschiedlichen Kategorien, also hohes Einkommen vs. niedriges Einkommen
  • wie werden die unterschiedlichen Lebenschancen vor der Klasse visualisiert?

PtSozialeUngleichheit (last edited 2012-06-13 21:30:55 by anonymous)